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Von Ärzten empfohlen

Was tun bei allergischer Haut?

Allergische Haut kann einem ganz schön zusetzen. Sie reagiert auf Einflüsse, die normalerweise gut verträglich sind. Kommt der Körper in Kontakt mit einer vermeintlich „feindlichen Substanz“, beginnt das Immunsystem Abwehrstoffe zu produzieren. Eine der Folgen kann sein: Die Haut juckt und schuppt sich. Durch eine reizfreie und konsequente Pflege lässt sich jedoch auch die empfindlichste Haut beruhigen und allergische Reaktionen bleiben aus.

"Allergische Haut reagiert empfindlich, doch mit reizfreier Pflege lassen sich Juckreiz und allergische Reaktionen vermeiden."

Worauf reagiert die allergische Haut?

Allergische Haut kann auf die vielfältigsten Umwelteinflüsse reagieren: Heizungsluft und Kälte im Winter, Sonnenstrahlen im Sommer, die Belastung der Luft mit Schadstoffen, Stress, Nikotin oder auch Medikamente. Wir selbst können für einige Auslöser verantwortlich sein – wenn wir zu wenig trinken, bei einer falschen Ernährung oder zu wenig Schlaf. Häufige Faktoren sind zudem Inhaltsstoffe in Kosmetik- und Hautpflegeprodukten, aber auch Reinigungsmittel für den Haushalt. Die Veranlagung zu allergischer Haut, die auch als atopisch bezeichnet wird, wird meist vererbt.

Wenn bereits andere Allergien wie Heuschnupfen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten bestehen, reagiert auch die Haut allergisch und ist hochempfindlich. Wenn die Haut sich schuppt, juckt, spannt und leicht entzündlich ist, ist vorwiegend die Barrierefunktion der Haut gestört und das Hautbiom ist durchlässig. Die Haut verfügt dann nicht mehr über einen ausreichenden Lipidfilm als Schutz. Reizende Substanzen wie Allergene, aber auch Bakterien und Viren können leichter eindringen.

Trockene, juckende Haut braucht barrierestärkende Pflege

Die atopische Haut versucht zunächst, die Hautbarriere aufrechtzuerhalten. Vor allem, wenn diese natürliche Barriere geschädigt ist, muss die Haut mit einer sanften und reizfreien Pflege unterstützt werden. Es sollten barrierestärkende Pflegeprodukte angewandt werden, welche das Hautbiom schnellstmöglich wieder herstellen. Sie sollten frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, Parabenen sowie natürlichen Allergenen sein.

Weitere Tipps für allergische und empfindliche Haut
Nach jedem Duschen die Haut mit einer leichten Lotion eincremen
Auf heiße Duschen oder Vollbäder verzichten
Keine Peelings oder Pflegeprodukte mit Alkohol (zum Beispiel Gesichtswasser)
Viel trinken, um die Haut auch von innen mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen

Fit und gepflegt ins Frühjahr

Frühjahrsmüdigkeit – das kennen Sie? Mit unseren Pflegetipps schlagen Sie der Antrieblosigkeit im Frühling ein Schnippchen und bekommen ganz nebenbei noch eine wunderbar gepflegte Haut!

Endlich ist der Winter vorüber und wir können wieder Haut zeigen. Doch unser größtes Organ hat den Winter über gelitten: Die Haut scheint fahl und rau, an den Problemzonen zeigt sich Cellulite. Höchste Zeit, sie wieder geschmeidig und frühlingsfit zu machen! Nebenbei macht unser Pflegeprogramm Sie auch noch munter.

Mit sanftem Peeling zu glatter Haut

1. Starten Sie mit einem Peeling – dem ersten Schritt des Pflegeprogramms für seidig glatte Haut. Alte, abgestorbene Schüppchen werden von der oberen Hautschicht sanft entfernt. Neben Gesicht und Dekolleté freuen sich auch Arme und Beine über eine sanfte Abreibung. Vor allem die Knie und die raue Ellenbogenhaut dürfen nicht vergessen werden.

2. Führen Sie das Körperpeeling am besten einmal wöchentlichen unter der Dusche durch. Die sanfte Bürstenmassage oder Massage mit einem Noppenhandschuh regt die Durchblutung an und fördert die Entgiftung des Körpers. So wird die Haut glatter und straffer – perfekt für schöne Sommerbeine!

Achtung: Menschen mit empfindlicher Haut sollten ausschließlich Peelings verwenden, die für sensible Haut entwickelt wurden und das jeweilige Produkt vorab an einer kleinen Hautpartie am Unterarm testen. Bei allergischer und sehr sensibler Haut ist es generell besser, ganz auf Peelings zu verzichten, da sie die Haut unnötig reizen können.

Zeit, wieder Dekolleté zu zeigen

Weg mit Schals, Tüchern und Rollkragenpullis – das Dekolleté kommt jetzt wieder zum Vorschein! Da darf die morgendliche Dusche ruhig etwas kälter ausfallen: So wird die Durchblutung angeregt und das Gewebe gestrafft. Gönnen Sie auch Ihrem Dekolleté ein Peeling, am besten mit einem besonders sanften Gesichtspeeling. Und die kühlere Dusche macht auch gleich richtig munter!

Mit Feuchtigkeit nicht kleckern, sondern klotzen

Während der Wintermonate hat die Haut stark unter der Kälte, geheizten Räumen und dicker Kleidung gelitten. Am Ende des Winters sehnt sie sich nach Feuchtigkeit. Verwöhnen Sie Ihre Haut daher mit Pflegeprodukten, die ihr besonders viel Feuchtigkeit schenken. Ideal sind Köperlotionen mit einem hohen Anteil an Urea, einem natürlichen Feuchthaltefaktor. Urea bindet die Feuchtigkeit in der oberen Hautschicht und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt. Bei atopischer und sensibler Haut wird auch Glycerin empfohlen, da es den Feuchtigkeitsverlust über die äußeren Hautschichten reduziert.

Obst und Gemüse? Ja bitte!

Wussten Sie, dass auch eine gesunde Ernährung und ausreichend Trinken einen wichtigen Beitrag für eine schöne, pralle Haut leistet? Setzen Sie gerade jetzt im Frühling mehr auf basische Kost mit viel Obst, Gemüse und Salaten. Tun Sie sich etwas Gutes und verzichten Sie so weit wie möglich auf säurebildende Genussmittel wie Alkohol, Kaffee, Cola, Weißmehl und Zucker. Ebenso ist es unerlässlich, viel zu trinken. Empfohlen werden täglich bis zu 3 Liter stilles Wasser, damit das Bindegewebe durchgespült wird und sich mit ausreichend Flüssigkeit anreichern kann.

Extra-Tipp: Immer in Bewegung bleiben!

Pflege allein ist nur „die halbe Miete“: Glatte, straffe Haut wird nicht nur durch Tiegel und Tuben erreicht und aufrechterhalten, sondern auch durch sportliche Aktivitäten. Wer den Winter über das gemütliche Sofa bevorzugt hat, sollte sich jetzt einen Ruck geben und durchstarten: Walken und Fahrradfahren bringt die Beine in Form, Sportarten im Wasser wie Aqua-Jogging oder Aqua-Pilates sind um einiges effektiver und formender als zu Land. Selbst kleine Trainingseinheiten helfen, das Bindegewebe zu stärken und so für die Grundlage für eine glatte Haut zu schaffen. Also legen Sie los und bleiben Sie am Ball!

Mit schönen Beinen in den Sommer

Starten Sie mit glatten und gepflegten Beinen in den Sommer. Wir stellen Ihnen die besten Methoden vor, die für Allergiker und Neurodermitiker geeignet sind.

Die einfachste und kostengünstigste Methode ist das Rasieren. Auch bei gesunder Haut hat das allerdings einige Nachteile: Je nach Haarwuchs muss jeden Tag neu rasiert werden. Die abgeschnittenen Haare haben eine scharfe Schnittkante und in den Hautfalten kann es ganz schön piksen. Die Gefahr, dass die Haare einwachsen, ist groß. Bei dickeren Haaren kommt es öfters zu Entzündungen. Rasieren ist gut für junge Mädchen oder Frauen mit sehr wenigen, dünnen und hellen Haaren. Mit einer scharfen Klinge über die Haut zu fahren – für Neurodermitiker kommt diese Methode ganz sicher nicht infrage.

"Cremen, Epilieren oder Wachsen? Eine Alternative sind Enthaarungscremes. Aufgrund des hohen Allergie-Risikos raten wir jedoch von solchen Cremes ab. Greifen Sie stattdessen lieber zu einem elektrischen Helfer, einem Epiliergerät."

Epilieren oder wachsen - hautfreundliche Haarentfernung

Unter Epilieren versteht man das Entfernen des Haares mit der Wurzel. Meist geschieht dies mit einem elektrischen Gerät, das je nach Hersteller mit einer Metallschleife oder kleinen Pinzetten aus Metall arbeitet. Epiliergeräte sind einfach anzuwenden, die neuesten Modelle können sogar schon Haare ab 0,5 mm greifen. Leider ist diese Art der Haarentfernung durchaus schmerzhaft. Bei dicken oder sehr vielen Haaren zupfen die Geräte außerdem ganz schön und es kann durchaus problematisch werden. Auch Neurodermitiker dürfen die Geräte nicht auf entzündeter Haut oder auf gereizten Arealen ansetzen, da die Verletzungsgefahr zu groß ist.

Für ein fachgerechtes Wachsen sollte man sich in die Hände einer erfahrenen Kosmetikerin begeben. Egal, ob Kalt- oder Warmwachs, es wird gegen die Wuchsrichtung der Haare aufgetragen und mit einem beherzten Ruck abgerissen. Dies ist am Anfang etwas schmerzhaft, mit warmem Wachs und im Laufe der Zeit wird es besser.

Sugaring: Glatte Beine mit Zucker

Um Schmerzen möglichst zu vermeiden, setzen viele Frauen heute auf Sugaring. Dies ist eine schonendere Variante des Wachsens mit einer zähen Zuckerpaste, die auf die Haut aufgetragen wird. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Zuckerpaste besser mit den Haaren als mit der Haut verbindet und die Haare in Wuchsrichtung herausgezogen werden. Daher ist Haarentfernung mit Sugaring deutlich weniger schmerzhaft.

Die richtige Tageszeit und Pflege

Für welche der Methoden man sich auch entscheidet, die Prozedur sollte immer in den Abendstunden durchgeführt werden. Dann hat die Haut genügend Zeit, sich über Nacht zu erholen und wird nicht der Sonne oder reizenden Cremes ausgesetzt. Unterstützen Sie die Erholung ihrer gestressten Haut mit einer beruhigenden und pflegenden Körperlotion. Denn ob Rasieren, Epilieren, Wachsen mit Warm- oder Kaltwachs oder Sugaring: Nach jeder Haarentfernung muss die angegriffene Hautbarriere wieder stabilisiert werden.

Wichtig: Bei akuten Hauterkrankungen muss vorab mit dem Hautarzt abgeklärt werden, ob die gewünschte Form der Haarentfernung gesundheitlich möglich ist.

Mission possible: Top gepflegte Lippen

Wenn wir jemandem ins Gesicht blicken, fallen uns zuerst zwei Punkte auf: die Lippen und die Augen. Erst dann nehmen wir die weiteren Bestandteile des Gesichtes unseres Gegenübers wahr. Da Mund und Augen als die beiden grundlegenden Elemente gelten, sollten wir sie besonders gut pflegen und ihnen die nötige Aufmerksamkeit schenken.

"Lippen und Augen zählen zu den wichtigsten Punkten im Gesicht, die von Menschen als erstes wahrgenommen werden. Alles andere folgt danach."

(K)Lipp und klar!

Schöne und volle Lippen fallen auf und wirken anziehend. Leider gehören sie auch zu den besonders sensiblen Hautpartien – es handelt sich um die dünnste Haut am ganzen Körper. Die Lippen haben eine extrem dünne Schutzschicht und weisen genauso wie unsere Fußsohlen und Handinnenflächen keine Talgdrüsen auf. Das bedeutet, sie produzieren keine eigenen Lipide und trocknen deshalb besonders schnell aus. Darüber hinaus ist die Haut der Lippen ständig Wind, Sonne, Wasser und anderen externen Faktoren ausgesetzt. Ungesunde Gewohnheiten wie etwa Rauchen oder Lippenkauen schädigen die Lippen zusätzlich.

Lippenpflege – auf Form und Inhalt kommt es an

Nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ist die richtige Lippenpflege extrem wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden. Lippenpflege gibt es in den unterschiedlichsten Formen: Ob Stift, Spender oder Tiegel, Sie haben die Wahl. Besonders praktisch für unterwegs sind Lippenpflegestifte, während ein Spender bis zum letzten Rest hygienisch bleibt.

Entscheidend sind jedoch die Wirkstoffe, die eine Lippenpflege so unentbehrlich machen. Achten Sie auf Inhaltsstoffe wie Dexpanthenol und Glycerin. Sie unterstützen die Feuchtigkeitsversorgung und machen die Lippen wieder weich und zart. Allantoin fördert die Wundheilung und beugt Entzündungen vor. Lippenpflegeprodukte mit einem hohen Anteil an natürlichen Lipiden sind besonders zu empfehlen, sie eignen sich ideal für strapazierte Lippen. Gerade wer sehr empfindliche Lippen hat oder zu Allergien neigt, sollte vorsichtig bei den Inhaltsstoffen der Produkte sein und auch bei Pflegestiften die Zutatenliste genau studieren.

Das Rundum-Lippen-Pflegeprogramm

Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses, aber auch, weil wir unsere Lippen- und Mundmuskulatur tagtäglich in Anspruch nehmen, entstehen in diesem Bereich leichter Falten. Als Plisseefalten oder auch Raucherfalten werden diejenigen Falten bezeichnet, die über der Oberlippe und im gesamten Mundbereich auftreten. Sie werden von vielen Menschen als störend empfunden, daher unser Tipp: Man kann diesem Bereich bei der täglichen Gesichtspflege besondere Zuwendung schenken und hier mit sanften Bewegungen eine Gesichtscreme oder spezielle Lippenpflege. Hier bieten wir von ALLERGIKA® den Lippenbalsam ALLERGIKA®-Lip Repair an. Dieser wird einfach mehrmals täglich sanft auf die Lippenpartien aufgetragen und einmassiert.

Ein Trend mit Folgen: Matt Lipsticks

Seit einiger Zeit schwören Make-up-Artisten auf sogenannte Matt Lipsticks. Die trendigen Stifte sind in allen Rosé- und Braunschattierungen zu haben, knallrote Töne sind eher seltener. Die Farben von Matt Lipsticks wirken satt und intensiv, bereits mit dem ersten Auftragen erreichen die Lippenstifte eine sehr hohe Deckkraft. Durch den matten Farbauftrag wirken die Lippen unglaublich zart und ebenmäßig. Die Konsistenz der Matt Lipsticks ist äußerst langanhaltend. Kaum ein glänzender Lippenstift kann ihnen in Sachen Haltbarkeit Konkurrenz machen.

Lippen werden trocken, spröde, strapaziert

Doch der perfekte Look auf den Lippen hat auch eine Kehrseite: Fast alle Produkte trocknen die empfindliche Haut der Lippen aus. Schon nach wenigen Anwendungen wird sie trocken und spröde. Gerade langanhaltende Lippenstifte haben meist fettarme Formulierungen und enthalten in manchen Fällen Silikonöl, das die Lippen verstärkt trocken werden lässt.

Lippenpflege nach dem Farbrausch

Deshalb sollte entweder nach jeder Anwendung eines Matt Lipsticks oder über Nacht ein Lippenpflegebalsam aufgetragen werden. Die pflegenden Wirkstoffe bringen die angegriffene Hautbarriere der sensiblen Lippen schnell wieder ins Lot.

Das Ende rauer Ellenbogen

Viele kennen das Problem: raue Ellenbogen. Die Haut an den Ellenbogen ist rau und rissig, extrem trocken und kann sich sogar dunkel verfärben. Woran liegt das? Der Winter mit seinem häufigen Wechsel zwischen kalter Außenluft und geheizten Innenräumen lässt unser größtes Organ auf Hochtouren arbeiten. Zuviel Hitze oder Kälte lässt die Haut austrocknen. So muss die Haut in der Winterzeit nicht nur hohe Temperaturunterschiede ausgleichen, sondern sich auch vor dem Austrocknen schützen.

Diese Aufgabe erledigen in aller Regel die Talgdrüsen, die jedoch bei Kälte deutlich weniger arbeiten. Durch die Kälte zieht sich die Haut zusammen und die Talgdrüsen verringern ihre Produktion. An den Ellenbogen fehlen die Talgdrüsen sogar komplett. Deshalb leiden die Ellenbogen besonders im Winter und zeigen schnell die Anzeichen trockener Haut.

"Im Winter führen Temperaturunterschiede und reduzierte Talgdrüsenaktivität, besonders an den talgdrüsenarmen Ellenbogen, zu trockener und rissiger Haut."

Ursachen für raue Ellenbogen

Neben Temperatur und Wetterbedingungen sind folgende Faktoren für den Hautzustand an den Ellenbogen verantwortlich:

An den Ellenbogen fehlen Unterhautfettgewebe und Talgdrüsen
Die Ellenbogen werden durch das Aufstützen der Arme extrem belastet
Durch die Bewegung der Gelenke wird die Haut gespannt
Häufiges Baden und übertriebene Körperpflege trocknen die Haut schnell aus
Die Kleidung kann an den Ellenbogen scheuern
Textilien mit chemischen Zusätzen können die Haut zusätzlich irritieren
Hormonelle Veränderungen in der Pubertät, Schwangerschaft und in den Wechseljahren können das Hautbild beeinflussen
Mit zunehmendem Alter wird die Haut trockener, weil die Talgproduktion zurückgeht

Wie kann man rauen Ellenbogen vorbeugen?

Der persönliche Lebensstil hat einen großen Einfluss auf unsere Haut – wie wir leben, wie wir uns kleiden, auch unsere Gewohnheiten bei der täglichen Körperhygiene. So belasten warme Bäder ebenso wie ausgiebiges Duschen die Haut – der Säureschutzmantel wird angegriffen und hauteigene Fette, welche unser größtes Organ widerstandsfähig und geschmeidig halten, werden geradezu ausgewaschen.* Wer zu trockener Haut neigt, sollte daher möglichst kurz und nicht heiß duschen. Und so sehr wir uns im Winter über ein dampfendes, duftendes Vollbad freuen: Aus Liebe zur Haut sollte man nur selten und nicht zu heiß baden. Empfohlen werden maximal 20 Minuten bei 37 Grad**. Als Badezusatz eignet sich ein hautmildes Syndet, ein Badeöl oder ein rückfettendes Produkt wie das ALLERGIKA®-Dusch- und Cremebad Mild. Es hält den Lipidund Feuchtigkeitsgehalt der Haut im Gleichgewicht und greift den Säureschutzmantel der Haut nicht an. Danach die Haut bitte nicht trockenrubbeln, sondern nur sanft abtupfen und gut eincremen!

Vermeiden Sie Kleidung aus Wolle oder grobe Stoffe, diese können die Haut an den Ellenbogen weiter aufrauen. Vorsicht ist auch geboten bei Materialien, die chemisch behandelt wurden: Sie können zusätzlich reizen.
Nikotin und Alkohol sind die Feinde einer gesunden und schönen Haut, ebenso wie Stress – Sie tun Ihrer Gesundheit und insbesondere Ihrem Hautbild etwas Gutes, wenn Sie diese reduzieren.

* https://www.hautarztzentrum-kiel.de/haut-und-wasser
** https://www.apotheken.de/news/8370-gepflegt-abtauchen

Hilfe für raue Ellenbogen

Damit die Ellenbogen nicht zum Problemfall werden, hilft nur eines: cremen, cremen und nochmals cremen. Doch meist werden gerade die Ellenbogen bei der täglichen Pflege vergessen. Dabei brauchen sie es am nötigsten. Mit einer regelmäßigen Pflege entstehen raue und rissige Ellenbogen
erst gar nicht.

Unser Tipp: Ein bewährtes Hausmittel ist Nachtkerzenöl. Die darin enthaltene Gamma-Linolensäure beugt Juckreiz und Entzündungen vor. Vor dem Schlafengehen die Ellenbogen dünn mit einer Pflegecreme mit Nachtkerzenöl einreiben.

Eine geeignete Pflege für die empfindliche Ellenbogenhaut bietet beispielsweise die ALLERGIKA®- Nachtkerzenöl Creme 20% MED mit einem Anteil von 20 % Nachtkerzenöl und 5 % Glycerin. Sie beruhigt die Haut, spendet intensiv Feuchtigkeit und reduziert Rötungen sowie Juckreiz. Auch die ALLERGIKA® – Creme Urea 5% mit ihrem Feuchtigkeitskomplex aus Urea & Glycerin schenkt der Haut viel Feuchtigkeit. Das pflanzliche Glycerin stärkt nachweislich die Hautbarriere. Die spezielle Rezeptur der Creme verhindert einen übermäßigen Feuchtigkeitsverlust. Zusätzlich regenerieren Panthenol und Vitamin E die Haut.

5 Tipps für schöne Hände

Wir gestikulieren mit ihnen, wir arbeiten ihnen, wir tasten und streicheln mit ihnen:

Unsere Hände sind unsere Visitenkarte und Teil unseres täglichen Lebens. Umso wichtiger ist es, dass sie gepflegt sind und einen positiven ersten Eindruck hinterlassen. Aus diesem Grund sollten wir ihnen besondere Aufmerksamkeit und intensive Pflege schenken. Doch oft sind unsere Hände beansprucht und ihre Haut ist trocken und spannt.

"Unsere Hände sind ein zentraler Teil unseres täglichen Lebens und Ausdruck unserer Persönlichkeit, daher verdienen sie besondere Pflege, besonders wenn sie trocken und beansprucht sind."

Das braucht die Haut unserer Hände

Die dünne Haut an den Händen hat kaum Unterhautfettgewebe und deutlich weniger Talgdrüsen als die restliche Körperhaut. Zusätzlich werden unsere Hände beim Arbeiten beansprucht. Das Putzen und Waschen mit scharfen Tensiden setzt ihnen besonders zu. Ungeschützt sind unsere Hände an jedem Tag Sonne, Regen, Wind und Kälte ausgesetzt. Deshalb hilft nur eines: cremen.

Dabei sollte eine spezielle Handcremes eingesetzt werden. Eine Gesichtspflege versorgt die Haut zwar auch mit Lipiden und Feuchtigkeit, doch bei einer Handcreme sorgt die Formulierung der Creme für ein schnelles Einziehen. Die Haut an den Händen braucht darüber hinaus nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch eine Fettphase, die sich als Schutzschild um die Hände legt, ohne dass ein spürbarer Film verbleibt.

Reinigen – aber schonend

Den größten Schaden an der Haut richten scharfe Reinigungsmitteln an, die eine stark entfettende Wirkung haben. Sogar die Nägel können unter stark entfettenden Waschlotionen leiden. So positiv eine Hygiene mit häufigem Händewaschen für die Gesundheit und so wichtig dies gerade in der Erkältungszeit ist: Der empfindlichen Haut zuliebe sollten nur milde und rückfettende Waschlotionen angewandt werden.

Hände schützen – so oft es geht

Waschmittellaugen und Geschirrspülwasser sind Gift für die Hände. Beides entfettet und schädigt nachweislich die empfindliche Haut am Handrücken. Deshalb sollten bei jedem Geschirrspülen und Hantieren mit der Wäsche Gummi-Handschuhe angezogen werden. Sie schützen vor den aggressiven Tensiden der Spülmittel. Denn Tenside, die das Fett auf den Tellern lösen, greifen auch die Schutzschicht der Hände an – diese Substanzen machen da keinen Unterschied. Auch vor starker Sonnenstrahlung sollten die Hände mit einem Lichtschutzfaktor geschützt werden. Der Kälte wird am besten mit Handschuhen ein Schnippchen geschlagen.

Beanspruchte Haut mit Feuchtigkeit versorgen

Je öfter, desto besser: Pflegen Sie Ihre Hände mehrfach täglich reichlich mit einer feuchtigkeitsspendenden Handcreme. Die ALLERGIKA® – Softhandcreme ist dafür eine gute Wahl. Das enthaltene Glycerin spendet intensiv Feuchtigkeit, schützt und pflegt nachweislich die Haut. Darüber hinaus hinterlässt die Creme einen Schutzfilm auf der Haut und beugt somit Reizungen und Austrocknung vor. Auf jeden Fall sollten die Hände nach jedem Händewaschen und abends vor dem Zubettgehen noch einmal eine Portion Pflege bekommen. Das regelmäßige Eincremen der Hände sollte zum Tagesablauf gehören wie das morgendliche Aufstehen.

Eine Packung Extra-Pflege

Einmal in der Woche sollten die Hände mit einer Packung verwöhnt werden. Dies kann eine spezielle Hand-Packung sein, eine Gesichtspackung für trockene Haut oder die sonst übliche Handcreme. Für was man sich auch entscheidet, das Produkt wird dick auf den Handrücken aufgetragen und darf dort mindestens 20 Minuten einwirken. Bitte beachten: Allergiker sollten bei Packungen vorsichtig sein und die Inhaltsstoffe des Pflegeproduktes überprüfen.

Auch die Nägel gehören zu den Händen

Zu guter Letzt sollten die Nägel nicht vergessen werden. Auch sie freuen sich über eine Extra-Portion Pflege, sei es mit einem speziellen Nägelöl oder einigen Tropfen Olivenöl. Am besten sanft einmassieren und über Nacht einwirken lassen – so bleiben Nagel und Nagelhaut geschmeidig.

Pflegetipps für die Haare

Unsere Haare – kaum etwas beschäftigt uns morgens mehr. Wer kennt nicht den „Bad-Hair-Day“ oder hat nicht schon einmal gedacht „Ich kann meine Haare nicht leiden“?

Und wer von uns Menschen freut sich nicht über das herrliche Gefühl, mit frisch gewaschenen und perfekt gestylten Haaren durch den Tag zu gehen? Doch was sind eigentlich unsere Haare und warum sind sie oft so schwer zu bändigen?

"Die Haarstruktur und -farbe werden durch den Follikel bestimmt, und die Haardichte variiert je nach Haarfarbe, wobei unser Haar täglich um etwa 0,3 Millimeter wächst."

An der Wurzel: Der Follikel entscheidet

Rund 100.000 Haare wachsen auf unserem Kopf. Jedes einzelne davon besitzt eine Haarwurzel, die in einem schrägstehenden Follikel in der Haut verankert ist. Der Follikel bestimmt nicht nur die Haarfarbe, seine Form entscheidet auch über die Struktur des Haares. Ist er länglich, wachsen prachtvolle Locken aus ihm. Wenn er kugelrund ist, freut sich der Mensch über glattes Haar – in der Fachsprache „Sleek Look“ – und wenn nicht, kann mit Chemie nachgeholfen werden.

Kleines Wachstumswunder

Unser Haar besteht aus Keratin und etwas Fett, Spurenelementen und Melanin, das für die Haarfarbe verantwortlich ist. Jeden Tag wächst es zirka 0,3 Millimeter. Das sind immerhin rund 30 Meter täglich, allerdings verteilt auf 100.000 Haare. Je nach Alter, ethnischer Herkunft und Geschlecht variiert die Anzahl der Haare. Über die Haarfülle entscheidet die Dicke jedes einzelnen Haares. Aber auch die Haarfarbe ist verantwortlich für die Anzahl der Haare: Blonde Mähnen bestehen meist aus bis zu 150.000 Haaren, Schwarzhaarige kommen auf durchschnittlich 110.000 Haare. Auf den Köpfen von Braunhaarigen und Brünetten wachsen zwischen 80.000 bis 100.000 Haare.

Keratin – der wichtigste Baustein unserer Haare

Eine tragende Rolle für die Struktur und Gesundheit unserer Haare spielt das Keratin. Es handelt sich dabei um ein körpereigenes Protein, das den Hauptbestandteil – nämlich bis zu 90 Prozent – unserer Haare ausmacht.12 Unter dem Mikroskop zeigt sich das Keratin in Form von langen, feinen, ineinander verschlungenen Fasern, die sowohl für die feste Struktur als auch für die Elastizität unserer Haare sorgen und zudem eine schützende Schuppenschicht bilden.13 Dank Keratin kann man das Haar dehnen, drehen oder knicken, ohne dass es gleich bricht. Keratin schützt die Haare vor Sonnenlicht, Hitze und Austrocknung, genauso wie vor Kälte und Krankheitserregern. Ein Mangel an Keratin oder eine brüchige Schuppenschicht hingegen führt zu stumpfen, glanzlosen und brüchigen Haaren und begünstigt Spliss.

12 https://www.vital.de/wohlbefinden/haut-haarpflege/gesunde-haare-die-5-besten-keratin-shampoos-fuerstrapazierte-
haare-6985.html
13 https://ratgeber.bunte.de/was-ist-keratin-wirkung-anwendung-vor-und-nachteile_130921

Fünf Tipps für schöne Haare

Was kann man tun, um die Haare im Alltag zu schonen, ihren Glanz und ihre Fülle zu erhalten? Hier sind unsere Empfehlungen:

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Mit Zopf oder Dutt schlafen:

Das Bewegen des Kopfes im Schlaf raut die Keratinschicht der Haare auf. Besser ist es, die Haare vor dem Schlafengehen hochzustecken oder sie zu einem Zopf zu flechten.

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Nur lauwarmes Wasser:

Vorsicht mit zu heißem Wasser beim Kopfwaschen. So angenehm eine höhere Temperatur ist, beim Haarewaschen sollte die Wassertemperatur auf lauwarm zurückgestellt werden. Heißes Wasser schädigt die Keratinschicht nachhaltig.

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Mildes Shampoo verwenden: 

Auch Shampoos können der Keratinschicht zusetzen und die enthaltenen Fette nachhaltig zerstören. Die Folge: Das Haar wird spröde und brüchig. Deshalb immer ein mildes Shampoo mit rückfettendem Effekt verwenden. ALLERGIKA® – Mildshampoo Urea 5% pflegt trockenes, strapaziertes Haar und schützt die Kopfhaut vor weiterem Austrocknen. Speziell ausgewählte, sehr milde waschaktive Substanzen sorgen für sehr gute Kopfhautverträglichkeit – auch bei täglicher Anwendung. Bei irritierter, zu fettigen Schuppen neigender Kopfhaut und Kopfhautekzemen eignet sich ALLERGIKA® – Mildshampoo und kann ebenfalls täglich angewendet werden.

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Häufiges Haarefärben vermeiden: 

Beim Färben der Haare wird die Keratinschicht aufgebrochen, damit der Farbstoff in das Haar eindringen kann. Oft sind die Färbemittel auch allergieauslösend, deshalb unbedingt vor Anwendung des Produktes einen Test in der Armbeuge machen. Oder probieren Sie statt einer kompletten Färbeprozedur aus, ob nicht auch Strähnen attraktiv aussehen.

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Sparsam mit elektrischen Helfern:

Glätteisen, Lockenstab und elektrische Lockenwickler zaubern zwar in kürzester Zeit einen tollen Look, doch das Haar wird dadurch auch stark strapaziert. Deshalb unbedingt ein Hitzeschutzspray anwenden und die Styling Geräte nur auf eine geringe Hitze einstellen. Empfehlenswert sind zudem Geräte, die unterschiedliche Temperaturen für verschiedene Haarstärken ermöglichen.

Wissenswertes über unser Haar

  • Ein Kopfhaar hat einen Durchmesser von ca. 0,12 Millimeter.14
  • Auf einem Quadratzentimeter Kopfhaut wachsen etwa 200 Haare.15
  • Jeden Tag wächst ein Haar um etwa 0,3 Millimeter, das entspricht 12 cm pro Jahr.16
  • Je nach genetischer Veranlagung wachsen Kopfhaare zwei bis sechs Jahre lang, bis sie ausfallen und neue Haare gebildet werden.17
  • Es hat keinen Einfluss auf die Wuchsgeschwindigkeit des Haares, ob die Haare regelmäßig geschnitten werden oder nicht.18
  • Blonde Menschen haben etwa 150.000 Kopfhaare, Schwarzhaarige durchschnittlich 110.000, Braunhaarige zwischen 80.000 bis 100.000 Haare. Rothaarige haben etwa 85.000 Haare auf dem Kopf.19
  • Ein gesunder Mensch verliert zwischen 70 und 100 Kopfhaare am Tag.20
  • Natürlicher, genetisch bedingter Haarausfall betrifft bis zu 70 % der Männer und 40 % der Frauen.21

14,15,16,19,20 https://www.netdoktor.de/anatomie/haare/
17,18 https://www.handwerk-macht-schule.de/fileadmin/user_upload_hms/Unterrichtseinheiten_hms/1007767-
wunderwelt-haare/arbeitsblatt-3-fakten-aus-der-wunderwelt-haare.pdf
21 https://gesund.bund.de/anlagebedingter-haarausfall-beim-mann#einleitung