Unsere Haare – kaum etwas beschäftigt uns mehr jeden Morgen. Vom „Bad-Hair-Day“ bis zu „Ich kann meine Haare nicht leiden“ reichen die Hilferufe vor dem Spiegel. Doch was sind eigentlich unsere Haare und warum sind sie oft so schwer zu bändigen?

Der Follikel entscheidet

Rund 100.000 Haare haben wir auf dem Kopf. Jedes Einzelne davon hat eine Haarwurzel, die in einem schrägstehenden Follikel in der Haut verankert ist. Der Follikel bestimmt nicht nur die Haarfarbe, sondern er ist auch für Lockenpracht oder glattes Haar verantwortlich. Seine Form entscheidet über die Struktur des Haares, ist er länglich wachsen prachtvolle Locken aus ihm. Wenn er kugelrund ist, freut sich der Mensch über einen natürlichen Sleek-Look. Oder auch nicht und hilft mit Chemie nach.

Kleines Wachstumswunder

Unser Haar besteht aus Keratin und etwas Fett, Spurenelemente und Melanin, das für die Haarfarbe verantwortlich ist. Jeden Tag wächst es  zirka 0,3 Millimeter. Das sind immerhin rund 30 Meter täglich, allerdings verteilt auf 100.000 Haare. Je nach Alter, ethnischer Herkunft und Geschlecht variiert die Anzahl der Haare.  Über die Haarfülle entscheidet die Dicke jedes einzelnen Haares. Aber auch die Haarfarbe ist entscheidend für die Anzahl der Haare. Blonde Mähnen bestehen meist aus bis zu 150.000 Haaren, Schwarzhaarige kommen auf durchschnittlich 110.000 Haare. Auf den Köpfen von Braunhaarigen und Brünetten wachsen  zwischen 80.000 bis 100.00 Haare.

Unser Produkt dazu:

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ALLERGIKA®-Mildshampoo

  • Biotin stärkt das Haar und verleiht ihm Glanz und Fülle
  • Speziell ausgewählte, sehr milde waschaktive Substanzen sorgen für eine sehr gute Kopfhaut-Verträglicheit
  • Sehr gut auswaschbar
  • Täglich anwendbar
  • Frei von allergenisierenden Substanzen
  • Von Dermatologen empfohlen

Fünf Tipps für schöne Haare:

  1. Mit Zopf oder Dutt schlafen
    Das Bewegen des Kopfes im Schlaf raut die Keratinschicht der Haare auf. Besser ist es, die Haare vor dem Schlafengehen hochzustecken oder sie zu einem Zopf zu flechten.
  2. Nur lauwarmes Wasser
    Vorsicht mit zu heißem Wasser beim Kopfwaschen. So angenehm eine höhere Temperatur für das Bade- oder Duschwasser ist, beim Haarewaschen sollte die Wassertemperatur auf lauwarm zurückgestellt werden. Heißes Wasser schädigt die Keratinschicht nachhaltig.
  3. Mildes Shampoo verwenden
    Auch Shampoos können der Keratinschicht zusetzen und die enthaltenen Fette nachhaltig zerstören. Die Folge: Das Haar wird spröde und brüchig. Deshalb immer ein mildes Shampoo mit rückfettendem Effekt verwenden.
  4. Permanentes Haarefärben vermeiden
    Beim Färben der Haare wird die Keratinschicht aufgebrochen, damit der Farbstoff in das Haar einfärben kann. Oft sind auch die Färbemittel hoch allergieauslösend, deshalb unbedingt vor Anwendung des Produktes einen Test in der Armbeuge machen. Probiert statt einer kompletten Färbeprozedur aus, ob nicht auch Strähnen attraktiv aussehen.
  5. Sparsam mit elektrischen Helfern umgehen
    Glätteisen, Lockenstab und elektrischen Lockenwickler zaubern zwar in kürzester Zeit einen tollen Look, doch das Haar zahlt hohen Preis dafür. Deshalb unbedingt ein Hitzeschutzspray anwenden und die Geräte nur auf eine geringe Hitze einstellen. Empfehlenswert Geräte, die unterschiedliche Temperaturen für verschiedene Haarstärken ermöglichen.
Beerenstarke Trendfarben

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