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	<title>Ekzem &#8211; ALLERGIKA® Pharma</title>
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	<description>Ihr Experte für gesunde Haut und Allergiefreiheit</description>
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	<title>Ekzem &#8211; ALLERGIKA® Pharma</title>
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		<title>Der Einfluss von Hausstaubmilben auf die Haut: Neurodermitis und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Team Allergika]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Hautstauballergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
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					<description><![CDATA[Besonders Menschen mit empfindlicher Haut oder chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis reagieren empfindlich auf die Allergene]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hausstaubmilben sind nicht nur eine Herausforderung für die Atemwege, sondern können auch erhebliche Hautprobleme verursachen. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut oder chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis reagieren empfindlich auf die Allergene, die die kleinen Plagegeister freisetzen. Doch warum haben Milben einen so großen Einfluss auf die Haut, und wie können Betroffene sich schützen?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Milben und Hautprobleme: Ein direkter Zusammenhang</strong></h2>



<p>Hausstaubmilben hinterlassen in ihrem Lebensraum – vor allem in Matratzen, Kissen und Bettdecken – eine große Menge an Kotpartikeln, die starke Allergene enthalten. Diese können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hautirritationen verursachen</strong>: Bei direktem Kontakt mit milbenbelasteten Materialien kann die Haut empfindlich reagieren, insbesondere bei Personen mit sensibler Haut.</li>



<li><strong>Neurodermitis verschlimmern</strong>: Allergene können Entzündungsprozesse in der Haut auslösen oder verstärken, was bei Neurodermitis-Patienten zu vermehrtem Juckreiz, Rötungen und Ekzemen führt.</li>



<li><strong>Die Hautbarriere schwächen</strong>: Menschen mit Neurodermitis haben oft eine bereits geschwächte Hautbarriere. Milbenallergene können diese weiter beeinträchtigen, was die Haut anfälliger für Infektionen macht.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum milbendichte Bettwäsche die Haut schützt</strong></h2>



<p>Milbendichte Bettwäsche, sogenannte <a href="https://allergika.de/milbenschutz-fuer-matratzen-und-bettwaesche/">Encasings</a>, bildet eine physische Barriere zwischen der Haut und den Allergenen, die Hausstaubmilben hinterlassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie Encasings wirken</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Allergenblockade</strong>: Milbendichte Bezüge verhindern, dass Allergene aus Matratzen, Kissen und Bettdecken in Kontakt mit der Haut oder der Atemluft gelangen.</li>



<li><strong>Reduktion von Hautreizungen</strong>: Weniger Kontakt mit Allergenen bedeutet weniger Reizungen und Entzündungen der Haut.</li>



<li><strong>Erhaltung eines angenehmen Schlafklimas</strong>: Hochwertige Encasings sind atmungsaktiv und sorgen für ein angenehmes Schlafklima – wichtig, um Schwitzen zu vermeiden, das Hautprobleme verschlimmern kann.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Maßnahmen zum Schutz der Haut</strong></h2>



<p>Neben dem Einsatz von Encasings gibt es weitere Schritte, um die Haut vor Milben und ihren Allergenen zu schützen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Regelmäßiges Waschen von Bettwäsche</strong>: Bettwäsche sollte mindestens einmal pro Woche bei 60°C gewaschen werden, um Milben und Allergene zu entfernen.</li>



<li><strong>Feuchtigkeitsspendende <a href="https://allergika.de/hautpflege-fuer-allergische-und-sensible-haut/">Hautpflege</a></strong>: Eine gut hydratisierte Hautbarriere ist weniger anfällig für Irritationen durch Allergene. Verwenden Sie speziell für Neurodermitis geeignete Pflegeprodukte.</li>



<li><strong>Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontrollieren</strong>: Halten Sie die Raumtemperatur bei 18–20°C und die Luftfeuchtigkeit unter 50 %, um das Milbenwachstum zu hemmen.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Milben als versteckte Hautfeinde</strong></h2>



<p>Hausstaubmilben können die Haut stark belasten, insbesondere bei Menschen mit Neurodermitis oder empfindlicher Haut. Der Einsatz von <a href="https://allergika.de/milbenschutz-fuer-matratzen-und-bettwaesche/">milbendichten Bettbezügen</a> ist eine der effektivsten Maßnahmen, um den Kontakt mit Allergenen zu minimieren und die Haut zu schützen.</p>



<p>Kombiniert mit regelmäßiger Reinigung und einer sorgfältigen Hautpflege können Sie die Belastung durch Milbenallergene deutlich reduzieren und Ihre Hautgesundheit verbessern. <strong>Schützen Sie Ihre Haut – Tag und Nacht!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hautpflege im Jahreszeitenwechsel: effektive Tipps bei Winterekzem &#038; Co</title>
		<link>https://allergika.de/hautpflege-im-jahreszeitenwechsel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Hammerschmied]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 09:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[ekzeme]]></category>
		<category><![CDATA[ekzeme im sommer]]></category>
		<category><![CDATA[ekzeme im winter]]></category>
		<category><![CDATA[empfindliche haut]]></category>
		<category><![CDATA[hautpflege bei ekzem]]></category>
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		<category><![CDATA[sensible haut]]></category>
		<category><![CDATA[winterekzem]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob die Behandlung von Ekzemen im Winter oder die Pflege von juckender Haut im Sommer: Für Ekzempatienten ist der Jahreszeitenwechsel eine große Herausforderung und stellt immer wieder andere Anforderungen an die empfindliche Haut. Während im Frühling und Sommer der Schutz vor äußeren Einflüssen wie Pollen, Allergenen oder UV-Strahlung im Vordergrund steht, benötigt die Haut bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob die Behandlung von Ekzemen im Winter oder die Pflege von juckender Haut im Sommer: Für Ekzempatienten ist der <strong>Jahreszeitenwechsel</strong> eine große Herausforderung und stellt immer wieder <strong>andere Anforderungen an die empfindliche Haut</strong>. Während im Frühling und Sommer der Schutz vor äußeren Einflüssen wie Pollen, Allergenen oder UV-Strahlung im Vordergrund steht, benötigt die Haut bei einem Winterekzem eine angepasste Hautpflegeroutine mit reichhaltigeren und feuchtigkeitsspendenden Produkten.</p>



<p>Mit der richtigen Strategie und einem umfassenden Verständnis für die Bedürfnisse deiner sensiblen Haut behältst du deine Ekzeme jedoch zu jeder Jahreszeit gut im Griff und beugst Symptome wie Juckreiz, trockene Haut und Entzündungen vor. In unserem Artikel erfährst du mehr darüber, wie du deine <strong>Hautpflege das ganze Jahr über optimal gestaltest</strong> und welche <strong>Maßnahmen und Tipps</strong> dir helfen, den Jahreszeitenwechsel mit Ekzemen möglichst beschwerdefrei zu überstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum die Haut beim Jahreszeitenwechsel besondere Pflege braucht</h2>



<p>Die Haut ist unser größtes Organ und bildet die <strong>erste Schutzbarriere gegen Umwelteinflüsse</strong> wie Keime und Schadstoffe. Ihre Fähigkeit, diese Schutzfunktion aufrechtzuerhalten, wird jedoch stark von äußeren Faktoren wie Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung beeinflusst. Diese Bedingungen ändern sich mit den Jahreszeiten, sodass die <strong>Haut immer wieder wechselnden Belastungen ausgesetzt</strong> wird und bei Kälte oder zu viel Sonne zu Hautausschlägen neigt. Im Winter tritt häufig das sogenannte Winterekzem auf, bei dem die Haut durch die trockene, kalte Luft und beheizte Innenräume besonders stark austrocknet und juckt. Insbesondere Menschen mit Hauterkrankungen wie Ekzemen oder <a href="https://allergika.de/ratgeber/meine-haut/neurodermitis/">Neurodermitis</a> leiden im Winter unter juckender Haut, weshalb eine Anpassung der Pflegeroutine und Basistherapie sehr wichtig ist, um die Haut noch besser zu schützen und die Symptome zu lindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ekzeme im Winter: Ursachen &amp; Behandlung</h2>



<p>Der Winter stellt für Ekzempatienten eine besondere Herausforderung dar. Schon die <strong>trockene Heizungsluft</strong> in den Innenräumen entzieht der Haut wertvolle Feuchtigkeit. Hinzu kommt die <strong>kalte Außenluft</strong>, die den Fettgehalt der Haut reduziert, sodass die Hautbarriere geschwächt und damit anfälliger für Reizungen und Entzündungen wird. Somit können die <strong>extremen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen</strong> im Winter beispielsweise <a href="https://allergika.de/ratgeber/ekzem/ekzem-im-gesicht-erkennen-und-behandeln/">Gesichtsekzeme</a> verschlimmern und sogar neue Schübe auslösen. Neben den veränderten Witterungsbedingungen haben auch weitere Faktoren einen Einfluss auf Neurodermitis und Kälteekzeme. So tragen <strong>kratzende Stoffe wie Wolle</strong> dazu bei, dass sich der Juckreiz im Winter verstärkt und durch häufiges Kratzen Bläschen und Entzündungen entstehen.</p>



<p>Zu den typischen <strong>Symptomen von Winterekzemen</strong> zählen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Extrem trockene Haut</li>



<li>Rötungen</li>



<li>Nässende oder schuppige Hautstellen</li>



<li>Starker Juckreiz</li>



<li>Spannungsgefühl</li>



<li>Risse oder Einblutungen in der Haut</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Optimale Hautpflege für die kalten Tage</h3>



<p>Das durch die trockene und kalte Luft begünstigte Winterekzem benötigt in der kalten Jahreszeit eine noch reichhaltigere Pflege als Basistherapie, um den natürlichen Lipidschutz zu unterstützen. Wähle daher <strong>Produkte, die Wirkstoffe wie Glycerin und Allantoin enthalten</strong>, die die Feuchtigkeit in der Haut besser binden und diese beruhigen. Auch die Art und Weise, wie du deine Haut pflegst, spielt eine entscheidende Rolle. Beim Duschen und Baden solltest du <strong>eher lauwarmes als heißes Wasser verwenden</strong>, um die Haut nicht zusätzlich auszutrocknen. <strong>Reichhaltige Duschöle und Badezusätze</strong> mit möglichst milden Tensiden helfen dabei, die trockene Haut bereits während der Reinigung zu pflegen. Nach dem Baden oder Duschen solltest du bestenfalls direkt eine <strong>rückfettende Creme oder Salbe</strong> für Ekzeme auftragen, um die Feuchtigkeit in der Haut zu halten. Regelmäßiges Eincremen als sogenannte Basistherapie, am besten mehrmals am Tag, ist vor allem im Winter wichtig, um die Hautbarriere zu stärken. Die Basistherapie spielt bei der Behandlung von Ekzemen und Neurodermitis eine ganz entscheidende Rolle. Als Basistherapie bezeichnet man die regelmäßige Behandlung der Haut mit wirkstofffreien Cremes z.B. Cremes ohne Kortison. Sie dient der Stabilisierung der Hautbarriere und der Vorbeugung neuer Schübe. Sie wird von Dermatologen als dauerhafte Hautpflege empfohlen. </p>



<p>Achte beim regelmäßigen Eincremen besonders auf Körperpartien wie Hände und Gesicht, die im Winter häufig Minusgraden und Kälte ausgesetzt sind und dadurch stark beansprucht werden.</p>



<p>Wenn du draußen unterwegs bist, können <strong>Handschuhe</strong> helfen, die Haut an den Händen zu schützen. In der Nacht empfiehlt es sich die Creme auf den Händen dick aufzutragen, mit einem <strong>Baumwollhandschuh </strong>zu schützen und so über Nacht intensiv einwirken zu lassen. <strong>In Innenräumen können Luftbefeuchter</strong> <strong>zudem hilfreich sein</strong> – vor allem nachts, wenn die Haut sich wieder regeneriert.</p>



<p><a href="https://allergika.de/hautpflege-zur-behandlung-von-ekzemen/" data-type="link" data-id="https://allergika.de/hautpflege-zur-behandlung-von-ekzemen/">Zu den Ekzemprodukten &gt;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Jahreszeitenwechsel und Ekzeme: So passt du deine Hautpflege an</h2>



<p>Der Übergang von einer milden zu einer extremen Jahreszeit, zum Beispiel vom Spätsommer zum Winter, ist für Menschen mit Ekzemen besonders schwierig, da sich die äußeren Einflüsse stark verändern und die Haut Zeit braucht, um sich anzupassen. Eine <strong>rechtzeitige Umstellung deiner Hautpflegeroutine</strong> ist daher unerlässlich, um Ekzemschübe zu vermeiden und deine Hautgesundheit das ganze Jahr über optimal zu unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frühling: sanfter Neustart für empfindliche Haut</h3>



<p>Der Frühling bringt nicht nur wärmere Temperaturen und blühende Natur mit sich, sondern auch eine erhöhte <strong>Belastung durch Pollen und andere Allergene</strong>. Viele Ekzempatienten leiden zum Beispiel unter Heuschnupfen oder reagieren empfindlich auf Blütenstaub – meist mit verstärktem Juckreiz, tränenden Augen und <a href="https://allergika.de/ratgeber/ekzem/lidekzem-hauterkrankung-am-augenlid-erkennen-und-bekampfen/">Lidekzemen</a>. Umso wichtiger ist es daher, die Haut <strong>regelmäßig zu reinigen</strong>, um Pollen und Staubpartikel zu entfernen. Außerdem solltest du im Frühling einen <strong>leichten Sonnenschutz auftragen</strong>, da die Frühlingssonne bereits intensiver sein kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sommer – die richtige Pflege für heiße Tage</h3>



<p>Im Sommer können hohe Temperaturen, häufiges Schwitzen und vermehrter Kontakt mit Chlor- oder Salzwasser die Haut stark belasten. Eine umfassende Hautpflege und insbesondere der Schutz vor UV-Strahlung sind in der warmen Jahreszeit essenziell. Trage täglich einen <a href="https://allergika.de/ratgeber/sonne-und-die-haut/sonnenschutz-fuer-die-haut/"><strong>Sonnenschutz</strong></a><strong> für empfindliche Haut mit hohem Lichtschutzfaktor</strong> auf. An heißen Tagen solltest du zudem auf <strong>leichte und wasserbasierte Lotionen oder Gels</strong> setzen und zu fettige Cremes vermeiden, da sie die Poren und Talgdrüsen verstopfen und das Schwitzen fördern können. Nach einem intensiven Tag in der Sonne ist es wichtig die Sonnencreme mit einer milden Reinigung zunächst abzuwaschen. Kühlende, juckreizlindernde Lotionen helfen, die Haut zu beruhigen und Sonnenallergie (Lichtdermatose) oder Sonnenausschlag sowie Bläschen und Rötungen zu lindern.</p>



<p><a href="https://allergika.de/sonnenschutz-fuer-sonnenempfindliche-haut/" data-type="link" data-id="https://allergika.de/sonnenschutz-fuer-sonnenempfindliche-haut/">Zu den Sonnenschutz Produkten &gt;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Herbst: Vorbereitung der Haut auf den Winter</h3>



<p>Im Herbst solltest du deine Haut allmählich auf die kalte Jahreszeit vorbereiten und deine Pflegeroutine rechtzeitig anpassen, um die Hautbarriere zu stärken und Winterekzeme im Gesicht oder an den Händen vorzubeugen. Baue in deine tägliche Pflegeroutine <strong>rückfettende Cremes mit oder ohne Urea</strong> ein, die deiner Haut ausreichend Feuchtigkeit spenden und Juckreiz sowie trockenen Hautstellen vorbeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jede Haut ist anders: Ekzeme optimal behandeln</h2>



<p>Das ganze Jahr über gilt: <strong>Beobachte die Reaktion deiner Haut</strong> und passe die Pflege entsprechend stetig an. Neben den jahreszeitlichen Veränderungen spielen auch <strong>individuelle Faktoren wie Hauttyp und Empfindlichkeit</strong> eine wichtige Rolle bei der Wahl der richtigen Pflegeprodukte für Ekzeme. So benötigt <a href="https://allergika.de/ratgeber/meine-haut/trockene-haut/">trockene Haut</a> in der kalten Jahreszeit eine intensivere Pflege und mehr Fett in Form von nährenden Lipiden. Bei Unsicherheiten oder Verschlimmerungen solltest du dir immer <strong>ärztlichen Rat einholen</strong> und die Behandlung auf dein individuelles Haut- bzw. Krankheitsbild abstimmen.</p>



<p></p>
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